NETzWorking

Should I sway or should I go? Oder…

warum manchmal aller Anfang schwer ist, aber trotzdem zum Happy End führen kann.

Erster Halt 2018: Sway! Ich starte dann mal mit einem Schwank aus meiner Jugend: „Eines Tages war ich mit meinem Smartphone in der Cloud und schrieb ’ne WhatsApp…“ Ach nee, gabs ja alles noch gar nicht! In den coolen 90ern gab es Handys mit Antenne und einem Telefonspeicher der mit 5 SMS voll war. Und Telefonkarten für die Telefonzelle, Tamagotchis, Gameboys, Buffalos, G-Shocks, Discman, die Loveparade, Diddlmäuse, Prinzessin Fantaghirò und die Miniplaybackshow. Und überhaupt waren wir die Coolsten und haben Musikkassetten  im Radio aufgenommen. 🙂
Ohje – ich schwanke, äh schweife ab. Also, schnell zurück zum Thema!

Sway war mir bisher unbekannt, und so sollte es am Montagmorgen auch erstmal bleiben, da der Zugriff auf die Seite durch städtische Sicherheitseinstellungen nicht möglich war. So haben wir uns dann erstmal in unsere ersten Veranstaltungen in diesem Jahr gestürzt und Sway, Sway sein lassen.

Am Dienstag habe ich dann erstmal ein bisschen gegoogelt, und am Tablet ausprobiert und habe plötzlich festgesetllt „Huch! Die Seite geht ja auf einmal auf!“. Das ging ja doch recht fix. Ich habe mir zuerst mit meiner E-mail-Adresse (gmx) ein Konto erstellt. Ich habe dann einen 4stelligen Zahlencode bekommen, durch dessen Eingabe das Konto freigeschaltet wurde. Also, ich brauchte keine zusätzliche E-Mail-Adresse anlegen. Das war zwar nun meine private E-Mail-Adresse, aber ich kann schon mal verraten, dass es bei meiner Kollegin auch mit der Dienstmail geklappt hat. 😉
Zum Erstellen des Kontos brauchte ich zwar erstmal ein Tablet mit W-Lan außerhalb des städtischen Netzes, aber die Anmeldung und Arbeit bei Sway hat dann ganz normal am PC geklappt.

blätter

sway verb (MOVE) [ I ] to move slowly from side to side: The trees were swaying in the wind. The movement of the ship caused the mast to sway from side to side/back and forth.  😉
Sway Bedeutung im Cambridge Englisch Wörterbuch 

Nun konnte es endlich losgehen! Und ich muss wirklich sagen; mir gefällt Sway richtig gut! Es ist ein einfacher Weg abwechslungsreiche Präsentationen zu erstellen. Ich gestalte sowieso gerne mit Fotos, Videos und Text, und die Handhabung mit Sway ist mir leicht von der Hand gegangen.

Man hat viele Auswahlmöglichkeiten was Design, Schriftarten und Layout angeht. Man bekommt eine Vielzahl von Fotos angeboten, die man verwenden kann.
Es hat mir viel Spaß gemacht meinen ersten Sway ❤ zu erstellen und kann mir tatsächlich mal wieder vorstellen dieses Tool öfter zu benutzen. Man kann es halt überall einsetzten, wo man sonst Powerpoint benutzen würde; Präsentationen bei Zweigstellensitzungen, Lehrerkonferenzen, Fortbildungen, Informationsveranstaltungen in der Bibliothek (für Lehrer, Eltern, Erzieher etc.). Es ist möglich jedes Thema aufzubereiten; sowohl sachlich und informativ als auch unterhaltsam. Der Sway wird dann in einer Cloud gespeichert und man kann ihn auch jederzeit wieder ändern. Durch einen Link kann ich ihn mit anderen teilen. Sollte ich den Sway dann verändern, brauche ich trotzdem keinen neuen Link generieren.

Mein Fazit; ich kann mir viele Einsatzmöglichkeiten in der Bibliothek vorstellen, sowohl intern als auch extern. Präsentationen braucht man ja bei diversen Gelegenheiten, und mit Sway kann man diese abwechslungsreich und einfach gestalten.

So, nun aber genug gebloggt für heute! Vielleicht geh ich jetzt mal einen Film gucken – hab da noch „Ghost“ auf Video von 1990 – mit Patrick Swayze… 😉

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