NETzWorking

Wann sind wir denn endlich da? Oder…

es ist vollbracht! 😀 Endstation! Alle aussteigen bitte! Diese Woche ist jetzt tatsächlich der letzte Halt auf unserer Netzworking Reise. Schluss im Bus. Aus die Maus. Ende im Gelände. Schade Schokolade? Also, ehrlich gesagt, richtig schade finde ich es nicht. Auch wenn ich doch viel gelernt habe, und  man immer etwas für sich selber mitnimmt, freue ich mich, dass der Netzworkingkurs jetzt für mich beendet ist. Es hat doch viele Stunden und oft auch starke Nerven gebraucht, um jede Aufgabe zu erfüllen. Die praktische Arbeit in den Workshops liegt mir mehr – spannend was da noch kommt.

So, nun möchte ich mich der letzte Aufgabe widmen; Social Reading. Ich habe mich auf den vorgestellten Plattformen umgesehen. Lovelybooks ist mir schon das ein oder andere Mal über den Weg gelaufen, die anderen Portale waren mir unbekannt. Tja, was soll ich dazu sagen? Ich komme manchmal kaum dazu ein Buch zu lesen, geschweige denn, mich im Internet auch noch darüber zu unterhalten. 😉 Aber natürlich kann ich verstehen, warum Menschen sich gerne auf solchen Plattformen tummeln – es findet ein reger Austausch über ein beliebtes Hobby vieler Menschen statt. Im Gegensatz zu einem Buchclub oder Lesezirkel ist man unabhängig von Raum und Zeit. Vielleicht gibt es sowas ja auch gar nicht in meiner Nähe gar nicht, oder mir gefallen die ausgewählten Bücher nicht. Also, wie bei fast allen Internetforen ist fast jedes Thema ständig verfügbar. Dass die Portale von kommerziellen Unternehmen betrieben werden, die natürlich auch verkaufen möchten, muss man sich noch mal ins Gedächtnis rufen, und beim Kauf dann doch die örtliche Buchhandlung bevorzugen.

Typische Social Web Funktionen habe ich zahlreiche gefunden; Tags, Gruppen, Bewertungen, Profile, Profilbilder, Rankings,  Freunde einladen, Nachrichten und Fotos veröffentlichen. Natürlich sind die Portale auch auf andere Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter, Youtube und Instagram vertreten.

Interaktion auf den Seiten werden durch verschiedene Maßnahmen gefördert; es gibt ein Ranking in dem man sich „hocharbeiten“ kann indem man viele Bücher bewertet, die Nutzer können Newsletter beziehen, sich in verschiedenen Themengruppen austauschen, es werden Live-Stream-Lesungen angeboten, man kann Bücherboxen im Abo bestellen, und man kann die Plattformen auch nutzen, um selber als Autor tätig zu werden und Texte zu veröffentlichen.

Ich kann mir nicht vorstellen, mich bei einer solchen Plattform anzumelden. In der Zeit, wo ich eine Rezension schriftlich verfasst habe, lese ich lieber schon mal das nächste Buch. 😀  Außerdem tausche ich mich generell nicht gerne im Internet mit fremden Menschen aus. Buchrezensionen und Empfehlungen findet man in Hülle und Fülle – aber im Endeffekt ist halt alles Geschmackssache. Dann lieber das persönliche Gespräch über ein gutes Buch mit Kunden, Freunden, KollegInnen oder meiner Mutter. 😉

Die vorhandenen Plattformen in der Bibliothek zu empfehlen finde ich aufgrund des kommerziellen Hintergrundes schwierig. Man könnte natürlich mit dem entsprechenden Hinweis darauf aufmerksam machen. Ich kenne bislang auch keine Alternative – falls es überhaupt eine gibt?
In der Bibliothek könnte man natürlich den klassischen Lesezirkel oder Buchclub vor Ort anbieten. Mit ein bisschen Fantasie kann man da mit besonderen Konzepten vielleicht auch neuen Schwung reinbringen. Wer weiß? 🙂
Eine eigene Social reading Plattform online aufzubauen stelle ich mir hingegen sehr schwierig vor, da man erstmal viele User aktivieren müsste, um einen regen Austausch zu erreichen.

So, ein letztes Mal den Beitrag checken: Nix vergessen? Anscheinend nicht! Rechtschreibung ok? Wahrscheinlich nicht! 😉
Wie immer nicht gewusst wie anfangen, und dann ist es doch ganz schön viel geworden. Jetzt noch die richtige Überschrift finden; wenn man einmal mit so einer Fragerei angefangen hat, wird es auch durchgezogen.
So, alles erledigt – es ist Freitag, die Sonne scheint – ich geh jetzt feiern! Okok, in 7 Stunden. Vielleicht… 😉

Und nun der letzte.

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Up, up and away? Oder…

warum ich ganz gerne in meiner Welt bleibe. Eine neue Woche, ist wie eine neue Aufgabe – nenannenenaaa! 😉  Also, diese Woche Weltenbauen – oooookay. Zu Beginn der riesigen Fantasymysteryvampireutopiefeen- All Ager-Schwemme habe ich tatsächlich gerne auch das ein oder andere Fantasybuch verschlungen. Mittlerweile habe ich die Lust daran verloren –  ich habe irgendwann den Überblick verloren, und es war dann auch ziemlich viel Schund dazwischen.
Ich habe mich auf den Seiten der Entdeckungsressourcen umgeschaut. Ich bin zwar auch (wie ja fast jeder)  Game of Thrones – Serienjunkie, aber mich außerhalb der Serie noch mit sämtlichen Details zu beschäftigen, ist mir persönlich zu zeitaufwändig. Klar, der ein oder andere Artikel kann mal interessant sein – reicht dann aber auch. Daher kann ich mir auch nicht vorstellen, auf diesen Seiten etwas zu veröffentliche; irgendein Nerd hat bestimmt schon doppelt soviel Zeit damit verbracht und weiß es einfach besser. 😉
Fan Fiction lesen ist auch nicht so mein Ding; schließlich gibt es von dem Autor ein Original, und die entsprechende Qualität zu finden wird wahrscheinlich schwierig.
Aber wie immer gilt natürlich auch hier; Jedem das seine! Wer Spaß daran hat, findet somit ein großes Portal um seine Werke und Leidenschaft mit anderen Fans zu teilen. So kann man sein Hobby prima mit Gleichgesinnten teilen; die Texte werden öffentlich und finden anscheinend ja auch große Beachtung in der Community.

Für die Bibliothek kann ich mir im Bereich „Weltenbauen“  schon Einsatzmöglichkeiten vorstellen. Viele KollegInnen haben ja schon einige Ideen auf ihren Blogs genannt, besonders gefallen haben mir die Ideen von Bibzauber und Arunikal – die hatte auch direkt Ideen, wie man solche Projekte der Öffentlichkeit präsentieren kann. Super! 🙂

Also, egal ob Minecraft, Schreibwerkstatt, Workshops, Poetry Slam, analog oder digital Welten bauen – man braucht natürlich immer Mitarbeiter, die sich auch als Fremdenführer in diesen Welten sicher bewegen können. Wenn man Spaß und Wissen in diesem Bereich hat, kann man sicher tolle Veranstaltungen planen und mit den Teilnehmern entwickeln.

Mein Fazit zum Thema Weltenbauen; ich persönlich halte es lieber wie Pippi Langstrumpf und „Mache mir die Welt, wie sie mir gefällt!“ und das ist keine fiktive Fantasiewelt … 😉

Als Bibliothek können wir natürlich das große Interesse an diesen Fantasiewelten nutzen, und in Zukunft vielleicht mit interessierten KollegInnen noch mehr entsprechende Formate auf die Beine stellen. 🙂

So, auch wenn diese Aufgabe nicht ganz „von dieser Welt“ war – trotzdem Haken dran! 🙂

 

 

NETzWorking

Die pinnen, die Römer?! Oder…

warum man bei Pinterest durchaus auf Ideensuche gehen kann! Schon letzte Woche ist Pinterest aus dem Ei geschlüpft, aber ich bin erst diese Woche dazu gekommen mich um das Küken zu kümmern! 😉  Bevor mir der Osterhase diese Woche wieder eine neue Aufgabe ins Körbchen legt, kommt hier also noch mein Blogbeitrag.
Ich war vorher noch nicht bei Pinterest angemeldet, habe aber natürlich schon davon gehört.
Über meinen Facebook-Account ging die Anmeldung schnell und reibungslos. Die Benutzeroberfläche finde ich selbsterklärend, und auch ohne große Anleitung komme ich ziemlich schnell zurecht. Ich würde mal sagen, man kommt bei Pinterest so vom „Hölzchen aufs Stöckchen“. Von einer netten Idee zur nächsten hüpfen;  hübsche Bilder und schöne Ideen zu den Themen die mich interessieren. Der Name ist sehr treffend; eine Pinnwand mit einer Fülle von Zetteln.
Wenn man sich einen Pin näher anschaut, ist die Internetseite dahinter manchmal doch nicht so nett, und die Anleitung/Rezept/Idee hat mir bei näherer Betrachtung dann doch nicht so gefallen. Also über die Qualität der Pins bekommt man keine Info. Aber alles natürlich kein Problem –  hüpft man halt schnell weiter zum nächsten Pin. So entsteht schon in kurzer Zeit eine Ideensammlung  mit allen Themen die man sich wünscht. Man kann seine Pinnwände umbenennen und auch noch Unterordner einfügen – alles sehr übersichtlich und komfortabel.

Gerade für kreative Köpfe kann Pinterest als fast unerschöpflicher Ideenpool sorgen; Bastelanleitungen für die Vorleseveranstaltung, Rezeptideen für den nächsten interkulturellen Nachmittag, Dekorationsvorschläge für alle Jahreszeiten oder nette Zitate die man für Facebook verwenden kann. Praktisch natürlich, dass man alles gebündelt auf einer Plattform anpinnen kann, und sich nicht zig Links irgendwo speichern muss, wo man sie wahrscheinlich nie wieder findet.

Eine eigene Pinnwand (passend zur Osterwoche) habe ich ebenso schnell und einfach erstellen können:

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https://www.pinterest.de/wupperjenny9451/alles-eier-osterideen/

Ob Pinterest wirklich das Gelbe vom Ei ist, und ich es tatsächlich öfter benutzen werde wird sich zeigen, aber den Account haue ich erstmal nicht in die Pfanne… 😉

NETzWorking

Dieser Blogbeitrag ist in deinem Land nicht verfügbar? Oder…

warum YouTube anscheinend allen Spaß macht! 🙂 Ruhe bitte, wir drehen! 3…2…1…Klappe uuund Action! Diese Woche hüpfen wir also von den Bildern zu den Videos und ihren dazugehörigen Plattformen. YouTube ist da natürlich ganz vorne mit dabei! Ich kenne fast niemanden, der Youtube  nicht nutzt – meine Mama guckt sich an wie man eine Sockenferse richtig strickt, mein Mann hat kürzlich noch geschaut wie wir unseren Keller fachmännisch mit Kalkputz sanieren können, und ich habe – YouTube sei Dank-  gelernt,  wie man einen Lidstrich zieht…. 😉 Übrigens auch sehr interessant, was meine KollegInnen schon so durch YouTube gelernt haben!
Die ganzen YouTube – Stars sind an mir vorbeigegangen. Oder ich an Ihnen? Manchmal ist es auch schön, wenn man zu „alt“ für ewas ist… 😉
Auch dienstlich benutzen wir YouTube in unsere Zweigstelle recht häufig. Erst letztens haben wir „Finn und die Schwebebahn“ als Bilderbuchkino gezeigt – vorher gab es einen kurzen Clip über die Schwebebahn. Da haben die Kinder vieles aus Wuppertal wiedererkannt, und wir hatten einen schönen Einstieg in das Thema. Das funktioniert auch supi mit Erdmännchen, Weihnachtsclips und passenden Kinderliedern. Die Clips dauern meistens nur 1-2 Minuten, und schwupps hat man die Aufmerksamkeit geweckt.

Mediatheken benutze ich auch öfters  – ganz schön praktisch, wenn man mal eine Sendung verpasst hat. Twitch dagegen ist eine Plattform, mit der ich persönlich gar nix anfangen kann. So nach dem Motto „Was ist langweiliger als Angeln?“ „Beim Angeln zugucken.“ Aber da diese Plattform anscheinend riesigen Anklang findet, hat sie natürlich auch ihre Daseinsberechtigung! Sorry an alle Angler und Twitcher… 😉

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Vielleicht ist „beim Anglen zugucken“ doch ganz schön…? 😉

So, nun zu der Leserin, die nach den Flechtfrisuren sucht. Als erstes würde ich ihr ein Buch in die Hand drücken –laut Katalog haben wir ein paar Titel im Bestand. Der Vorteil von YouTube liegt dagegen natürlich klar auf der Hand; tausende verschiedene Clips, sämtliche Formen, Stilrichtungen, Haarlängen, und man kann die Frisur nicht nur anhand von Bildern nachmachen, sondern sieht den Ablauf ganz genau im Video. Klar dass es dann auch Sinn macht, ihr diese Möglichkeit zu empfehlen! Tief im Inneren denke ich  aber trotzdem; was ist, wenn sie es  aber nicht als Ergänzung sieht, sondern vielleicht das Buch gar nicht erst mitnimmt? Da muss ich wahrscheinlich noch mehr umdenken; zwar (eventuell) keine Ausleihe, aber trotzdem eine gute Beratung  und eine zufriedene Kundin. Bestenfalls nimmt sie das Buch mit, und schaut trotzdem bei YouTube vorbei.

Viele Kunden kommen gerade deshalb zu uns; geprüfte Informationen aus seriösen Quellen. Daher würde ich hier natürlich auch immer unterscheiden, nach welcher Art Informationen der Kunde / die Kundin sucht. Bei Flechtfrisuren, DIY, Kosmetik und anderen gefahrenfreien Themen kann man YouTube also auf jeden Fall empfehlen! 🙂

Es gibt bestimmt auch vielfältige Möglichkeiten wie wir uns selber als Bibliothek auf YouTube präsentieren könnten. Da es aber ja schon ein breites Angebot gibt, müssen die Videos auch in guter Qualität produziert werden – gerade bei Tutorials. Warum sollte man sich ein wackliges Handyvideo anschauen, wenn man mit einem Klick beim nächsten Clip landet? Veranstaltungen streamen oder kreative Videos (auch als Mitmach-Veranstaltung  mit Kindern/Jugendlichen)  produzieren könnte ich mir schon vorstellen – den Aufwand dazu aber auch. 😉 Vielleicht tut sich da ja in Zukunft noch was bei uns!

So, alles im Kasten – für heute ist erstmal Drehschluss!

NETzWorking

Nur so ein Foto wünsch ich mir? Oder…

warum Bilder wirklich Spaß machen! In diesem Modul beschäftigen wir uns mit der Plattform Flickr. Ich hatte schon von Flickr gehört, habe mich bisher aber nicht näher damit beschäftigt. Nun also die Gelegenheit, die Plattform genauer unter die Lupe zu nehmen. Flick! Flick! Hurra! 🙂
Ich habe mich umgeschaut, und es ist natürlich ein riesiges Fotowunderland wo man von einem Bild zum nächsten hüpfen kann. Die Tags beschreiben dabei den Inhalt des Bildes, und man gelangt dadurch auch zu Bildern die ebenfalls mit diesem Tag versehen wurden. Tags kann jeder User hinzufügen; mehr Tags = mehr inhaltliche Beschreibung.

Bisher habe ich noch keinen richtigen Einsatz dieser Bilder für unseren Social Media-Alltag gefunden. Um auf Facebook und Instagram (wo Bilder im Mittelpunkt stehen) authentisch rüberzukommen, braucht man meiner Meinung nach eigene Fotos. Für Blogbeitrage oder Vorträge/Präsentationen die man nur etwas mit Bildern unterstützen möchte, könnte ich mir den Nutzen schon eher vorstellen. Immerhin findet man zu jedem Thema das passende Bild. Ich finde die CC-Lizenz-Markierung da zwar optisch auch nicht so schön, aber das Recht am Bild geht natürlich vor.

Auf die freiwilligen Hausaufgaben verzichte ich an dieser Stelle – in der Schule hätte ich auch nicht freiwillig, auch nur eine Aufgabe mehr gerechnet. Außerdem finde ich die Aufgabenstellung an dieser Stelle etwas schwierig. Wir machen den Kurs ja als gesamtes Team – da müssten wir ja irgendwie erstmal absprechen wer einen offiziellen Account anlegt. Was für ein Zugewinn ein solcher Account für die Bibliothek hätte, kann ich ehrlich gesagt noch gar nicht beurteilen. Wie werden die Bilder wohl gesucht / gefunden / genutzt von anderen Usern? Vielleicht werden diese Fragen in Zukunft geklärt, und wir legen irgendwann noch einen Account an. 🙂

Die Suche nach dem CC-Bild fand ich sehr einfach und komfortabel, auch die Erklärung der verschiedenen Lizenzen in diesem Modul finde ich sehr hilfreich. Ich könnte mir schon vorstellen, öfter auf Flickr zuzugreifen – zwar nicht für unsere bisherigen Social Media-Aktivitäten, aber bei anderen Gelegenheiten. Bei der riesigen Auswahl konnte ich mich kaum entscheiden, aber es war auch nett einfach ein bisschen zu stöbern. Letztendlich ist es dann dieses geworden:

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CC by Wall Boat

Was mir beim Stöbern bei Flickr mit den tags „Bibliothek“ und „Library“ besonders aufgefallen ist; man sieht noch ganz schön viele Bücher, woll? 😉

NETzWorking

Schatzi, schenk mir ein Foto?! Oder…

warum ein Bild manchmal mehr sagt als 1000 Worte. Diese Woche rücken die Bildrechte in den Fokus. Durch die Arbeit an unserer Facebookseite ist dies ein Thema, mit dem ich recht häufig in Berührung komme. Ohne Foto braucht man eigentlich gar keinen Beitrag in die bunte Facebook-Welt schicken! Bei der Fülle an Beiträgen, fällt man sonst gar nicht auf. 😀
Am Anfang haben wir uns nicht so große Gedanken über die Rechte am Bild gemacht –  es war eh alles „learning by doing“ und so ist auch das ein oder andere Google-Bild auf dem Account gelandet. Aber recht schnell wurde klar: „So geht das nicht!“.

Daher benutzen wir in den letzten Jahren fast ausschließlich selbst geknipste Fotos für Facebook. Nicht nur wegen der Bildrechte, sondern auch weil unsere Leser dann auch direkt sehen, woher der Beitrag kommt. Am Anfang haben wir da noch mit Digitalkamera, Selbstauslöser und Kabeln gekämpft. Das hat sich mit Smartphone und Selfie-Stick zwar erledigt, die Bildrechte sind aber natürlich immer noch wichtig. Meiner Meinung nach bewegt man sich schon mal in einer rechtlichen Grauzone, versucht aber immer so sicher wie möglich zu sein – gerade wenn es um abgebildete Personen geht. Bei Kindern sind wir recht streng; ohne Einverständniserklärung der Eltern gibt’s nur Fotos vom Hinterkopf oder einen fetten Smiley aufs Gesicht (bei mehreren Gruppenfotos ein ganz besonderer Spaß 😉 ). Auch wenn es immer wieder so Gerüchte gibt, dass man z.B. bei Gruppenfotos nicht darauf achten muss. Da haken wir auch oft bei Kollegen nach, wenn wir Fotos bekommen, um auf Nummer sicher zu gehen. Negative Rückmeldung oder Beschwerden von Eltern haben wir noch nie bekommen. Bei geplanten Veranstaltungen holen wir auch oft vorher das Einverständnis ein – sehr hilfreich dabei ist es, wenn die Lehrer Listen haben, bei welchen Kindern die Einverständniserklärung zur Veröffentlichung schon vorliegt.
Bei Räumlichkeiten und Erwachsenen, gehe ich davon aus, dass wir nur Bilder bekommen, die auch zur Veröffentlichung freigegeben wurden – das checke ich dann nicht nochmal.

Gerade für Social Media Kanäle sind Fotos unerlässlich um richtig aufzufallen, und die Aufmerksamkeit der User zu bekommen, daher halte ich Bildrechte für ein sehr wichtiges Thema. Ob man immer alles richtig machen kann, bezweifle ich  – aber ich denke, wir sind da schon recht sicher unterwegs, und müssen in nächster Zeit mit keiner Sammelklage erzürnter Eltern rechnen… 😉

14222595106_02b28998c6_q  CC by Fachstelle für öffentliche Bibliotheken

 

So, zum Schluss alle mal lächeln – gleich kommt das Vögelchen! 😉

NETzWorking

The same procedure as every monday? Oder…

warum Feedback für mich das Schlagwort der Woche ist! 😉

Und wieder sitze ich hier, der Cursor blinkt und ein „leeres Blatt“ wartet darauf, gefüllt zu werden. Manchmal frage ich mich, warum ich eigentlich diese Beiträge schreibe? Klar, irgendwo am Ende dieses Kurses winkt ein Zertifikat. Was mir auf dem Weg dorthin aber wirklich manchmal fehlt, ist ein Feedback. Da ich eigentlich ein sehr positiv denkender Mensch bin, und auch allen neuen Plattformen und Tools gegenüber erstmal aufgeschlossen  bin, finde ich es schade, wenn ich jetzt so einen negativen Ton anschlage. Aber liest diesen Blog eigentlich jemand bei der Fachstelle? Also nicht im Sinne von, ich brauche Aufmerksamkeit, sondern im Sinne von; Sind meine Inhalte richtig? Warum wird auf Kritik nicht reagiert, oder auch sachliche Fragen nicht beantwortet? Ich habe größtes Verständnis, dass bei zig Blogs nicht immer sofort eine Reaktion kommen kann, aber wir arbeiten nun schon recht lange an dem Kurs, und ich habe den Eindruck, die Kommunikation findet ausschließlich unter Kollegen statt. Falls Fragen und Inhalte zum Schluss behandelt werden, könnte man darauf ja auch hinweisen. Manche Module sind dann ja schon so lange her, ist man dann überhaupt noch im Thema?

Bin ich das, oder spricht da aus mir der Montagmorgen? 😉
Nun aber schnell zu den Aufgaben diese Woche: Veranstaltungen planen und auswerten. Doodle kannte ich schon, und habe ich auch schon einige Male genutzt. Hier kann ich mir eine Anwendung eher im internen Gebrauch vorstellen. Es ist sehr praktisch, wenn sich alle einfach eintragen können, und man dann sieht welcher Termin am meisten belegt ist. Gerade für Termine mit Arbeitsgruppen oder Projektarbeiten finde ich das sehr geeignet.
Wie das mit Kunden funktionieren soll, kann ich mir jetzt nicht so richtig vorstellen. Unsere Veranstaltungstermine geben wir ja vor. Wir haben ja keine Termine, wo der Teilnehmerkreis feststeht, aber der Termin nicht. In der Zweigstelle in der ich arbeite,  machen wir hauptsächlich Termine mit Lehrern oder Kindergärten. Klar könnte man denen theoretisch auch eine Doodleliste schicken, wo sich alle eintragen. Aber ehrlich gesagt, ist es manchmal schon schwer über E-Mail zu kommunizieren – Lehrer sind halt ständig im Einsatz. Das persönliche Gespräch am Telefon oder in der Zweigstelle scheint mir da doch unerlässlich. Wir möchten da halt auch gerne jeden erreichen, und nicht nur die, die technisch auf dem neuesten Stand sind, und vielleicht auch mit Doodle arbeiten.

Die Erstellung des Termins bei www.terminplaner.nrw.de  war selbsterklärend und einfach: https://www.terminplaner.nrw.de/foodle.php?id=brybq0xgvt1pcw9j

Nun zu dem Bewertungstool. Ein Feedback nach einer Veranstaltung finde ich sehr gut, und natürlich auch hilfreich um sich zu verbessern oder zu verändern. Spontan würde ich sagen, wenn wir auf dieses Tool mit einem Plakat bei einer Veranstaltung aufmerksam machen würden,  würde es wegen „Unbekanntkeit“  kaum jemand nutzen. Vielleicht müsste man es aber auch einfach erstmal ausprobieren, um zu sehen wie die Resonanz ist. Leute die regelmäßig kommen, würden es dann vielleicht auch mit der Zeit kennenlernen und anwenden. Ergänzend könnte man ja weiterhin das persönliche Gespräch (das sollte eh nie zu kurz kommen 🙂 ) oder einen einfachen Feedbackbogen weiterführen.

So, trotzdem natürlich einen netten Gruß an die Fachstelle – nothing for ungood…vielleicht werden ja irgendwann all meine Frage beantwortet! 😉

Allgemein

Dé¬jà-vu – Donnerstag früh? Oder…

warum mir Twitter immer noch nicht liegt.
Ich musste gerade erstmal nachschauen, wann ich meinen Blogbeitrag zum Thema Twitter verfasst habe – das war am 08.011.2017. Unglaublich wie lange das schon wieder her ist! Seitdem haben wir schon einige Lektionen beackert, und ich habe seitdem Twitter auch tatsächlich nicht mehr genutzt. Einsam und verlassen zwitschert ein einziger Tweetie auf meinem Account….
So, nun ist diese Woche Twitter wieder Thema.

Im Nachhinein fand ich die Erstellung der Twitter-Wall nicht so aufwändig wie gedacht, daher hätte ich es gut gefunden, wenn man das direkt mit der ersten Twitter-Lektion abgefrüstückt hätte. Bestimmt hat der Aufbau der Lektionen seinen Sinn – aber dann wäre ich noch im Thema drin gewesen. 🙂
Was ich auch (mal wieder) schade fand; mit Twitwalls wird ein Dienst angeboten, dem man doch erhebliche Rechte in der Nutzung des eigenen Twitteraccounts einräumt:

Diese Applikation kann:

  • Tweets aus deiner Timeline lesen.
  • anzeigen, wem du folgst, und neuen Leuten folgen.
  • dein Profil aktualisieren.
  • Tweets für dich veröffentlichen.

Ich bin da echt nicht empfindlich, aber da schrillen sogar bei mir die Alarmglocken. Ich möchte ja auch nicht, dass in der Stadt jemand neben mir her geht, neue Bekanntschaften für mich sucht, meinen Lebenslauf aktualisiert, und rausschreit was ich alles super finde (falls er das überhaupt weiß). 😉
Auch wirft das bei mir die Frage auf: Dürften wir als Institution bedenkenlos ein solches Tool benutzen? Andererseits frage ich mich dann aber auch; bewerte ich das über und bedeutet das in der Realität vielleicht etwas anderes, als ich mir vorstelle? Daher würde ich mir da mehr Informationen wünschen.

So, nun aber zu den Inhalten. Wir versuchen natürlich bisher auch schon, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um unsere Veranstaltungen in der Öffentlichkeit darzustellen. Man glaubt ja gar nicht, wie viele Menschen immer noch denken, ein Bibliotheksmitarbeiter arbeitet nur zu den Öffnungszeiten und am Schließtag schon mal gar nicht! 😉 Daher ist es natürlich immer schon wichtig gewesen, unsere Aktivitäten gut zu präsentieren – ob bei Facebook, auf unserer Homepage oder über Radio und Zeitung.

Im Gegensatz zu diesen Kanälen, hat der Teilnehmer einer Twitterwall schon während der Veranstaltung die Möglichkeit aktiv an dieser mitzuwirken. Bei einer Diskussion oder einem Vortrag kann ich mir da schon Einsatzmöglichkeiten vorstellen. Wir hatten zum Beispiel letztes Jahr eine Vortragsreihe zum Thema Gesundheit. Wenn man so einen Vortrag live im Internet streamen würde, könnte auch der Kranke im Bett twittern, dass ihm der homöopathische Tee schon total gut geholfen hat. Man könnte auch eine Twitterwall mit anderen Bibliotheken und ihren Nutzern  füllen – zum Beispiel bei ähnlichen Projektwochen oder Ferienprogrammen. Oder mit anderen Institutionen aus Wuppertal, mit denen wir gemeinsam an Projekten arbeiten und Aktionen durchführen. Auch als Fazit oder Bewertung des „Publikums“ (also direktes Feedback) nach einer Veranstaltung kann ich mir eine Twitterwall vorstellen – allerdings kann das ja auch negativ ausgehen und im schlimmsten Fall auch den falschen Eindruck erwecken.

In der Theorie hat man natürlich immer tolle Ideen! Das in der Praxis umzusetzen finde ich schon schwierig. Viele Aktionen funktionieren meiner Meinung nach auch erst ab einer bestimmten Userzahl. Da wir bisher keinen Twitteraccount in Wuppertal haben und mir persönlich das Feeling für Twitter fehlt, kann ich schlecht einschätzen wieviele Kunden uns auf Twitter folgen, und tatsächlich bei so einer Twitterwall mitmachen würden.

Da mir der Anbieter Twitwalls, wie gesagt, nicht gefallen hat, habe ich mich für visibletweets entschieden: http://visibletweets.com/#query=%23netzworking&animation=2
Dann habe ich noch schnell einen Tweet abgesetzt, der erfreulicherweise auch in der Wall aufgetaucht ist. Da ich dieses Erfolgserlebnis nicht direkt wieder zerstören wollte, habe ich die anderen Dienste vorsichtshalber gar nicht mehr ausprobiert… 😉

Piep, piep, piep – Twitter hat mich lieb, Facebook hab ich lieber, jetzt ist es hinüber! 😉

NETzWorking

Spieglein, Spieglein an der Wand? Oder…

wohin geht die Reise im Netzworking Land? Es war einmal vor gar nicht allzu langer Zeit, als das Volk der Familaner und Biblianer in ein teilweise noch unentdecktes Land namens Sozalia Mediaterrania aufgebrochen ist. Nach einer teils wundersamen, teils mühsamen Reise durch das Swayanische Gebirge, Überwindung des reißenden Flusses keeeb und der mystischen Begegnung mit dem Volk der Snaps mit engelsgleichen Gesichtern, langen Hasenohren und bunten Blumengirlanden, trafen sie dieser Tage auf die allseits bekannte Prinzessin Wiki. Weit und breit dafür berühmt, dass sie einfach mit jedem zusammen arbeiten kann! Litt sie dennoch schon ihr ganzes Leben unter der noch größeren Beliebtheit ihrer Großcousine Wiki Pedia, die weit über die Grenzen des Landes bekannt geworden war. 😉

weg

Wohin geht die Reise? 😉

Was für eine märchenhafte Karriere! Wikipedia fiel mit natürlich auch auf Anhieb ein, als diese Woche das Gericht Wikis auf der Netzworking-Speisekarte stand. 😉
Mit anderen Wikis habe ich bisher noch nicht gearbeitet und hatte nicht allzu umfangreiche Kenntnisse. Ich fand aber die Erklärungen im Kurs gut verständlich und sehr ausführlich. Auch die Möglichkeit, mich mit einem Übungsaccount anzumelden, fand ich diesmal sehr angenehm. Ich habe mich dann auf der Plattform umgesehen. Durch die einzelnen Erklärungen bin ich auch ganz gut zurecht gekommen und habe eine Seite zu meiner Lieblingsstadt angelegt. ❤

Viele Anwendungsmöglichkeiten wurden ja schon im Kursinhalt genannt. Ich sehe diese auch hauptsächlich im internen Gebrauch. Arbeitspapiere oder Arbeitsabläufe die sich regelmäßig ändern kann man zeitnah ändern, und immer auf aktuellem Stand halten. Beim Zweigstellenprotoll etwas vergessen? Zack – schnell selber ändern, anstatt mailen oder anrufen. Man kann Dokumente sofort bearbeiten, und muss nicht auf den Verantwortlichen mit den Login-Daten warten. Auch Ergänzungen oder Feedbacks können hilfreich sein.
Trotzdem müssen die Änderungen inhaltlich korrekt sein, und die Betroffenen über diese informiert werden. Sonst kann es ja auch schnell zu Missverständnissen kommen.

Man könnte Wikis zu verschiedenen Inhalten  auch der Öffentlichkeit zugänglich machen. Gerade bei Themen, bei denen sich öfter mal Änderungen ergeben oder wo man verschiedene Informationsquellen sammelt und laufend ergänzt, hat man eine flexible Grundlage. Auch die Möglichkeit mir anderen Bibliotheken oder Institutionen gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten und Material bereit zu stellen, finde ich sehr interessant!

Ich hoffe nun, ich habe alles richtig verstanden und nichts vergessen? Bevor ich nun in einen hundertjährigen Schlaf verfalle und die sieben Zwerge um die Ecke biegen, beende ich nun diesen Blogbeitrag. 😉 Und wenn sie nicht durch die McAfee URL Filter-Datenbank geblockt wurden, dann bloggen sie noch heute – oder nächste Woche Montag!

NETzWorking

Wolkig mit Aussicht auf Datenschutz ? Oder…

warum mir die Cloud nicht ganz geheuer ist. Diese Woche hebt der Netzworking-Flieger ab in Richtung Himmel – auf in die Cloud! Wieviele Lektionen kommen nochmal? Mir gehen langsam die Vergleiche aus. 😉
Diese Woche sollen wir uns mit Clouds beschäftigen – das ist für uns Wuppertaler ja wohl ein Klacks, schließlich sehen wir seit Monaten nichts anderes! Aber natürlich geht es nicht um Cumulus oder Stratus, sondern um Clouds in denen wir unsere Daten speichern können.

Immerhin ein Thema mit dem ich mich schon beschäftig habe. Gerade wenn es um das Teilen von Fotos geht, habe ich schon öfter Clouds benutzt. Gerade noch vor Weihnachten haben wir für Omas neues Fotobuch alle mögliche Familienfotos in die Cloud geschoben und jeder kann die Cloud füttern oder sich bedienen. 🙂
Das ist natürlich auch für dienstliche Zwecke eine super Sache, da man gerade bei Fotos schnell an die Datenvolumengrenze stößt wenn man Fotos verschickt. Außerdem bleibt es auch bei der ursprünglichen Größe, man muss die Bilder also nicht verkleinern.

Da wir in der Bibliothek oft Teamprojekte oder Gruppenarbeiten haben, kann ich mir den Einsatz einer Cloud schon vorstellen. Jedes Teammitglied kann jederzeit und überall auf die Projekte zugreifen und diese auch bearbeiten. Man muss nichts per Mail schicken oder auf USB Sticks ziehen. Da die Stadt aber keine Clouds unterstützt und auch auf den städtischen Rechnern die entsprechenden Dienste gesperrt sind, wird es dazu in nächster Zeit wohl nicht kommen.
Ich persönlich bin bei diesem Thema etwas zwiegespalten. Klar ist das praktisch – alles jederzeit verfügbar, egal wo ich bin. Aber meine persönlichen Daten irgendwo in eine Cloud laden finde ich schon komisch. Das ist ja so, als würde man alle seine Klamotten in einen Schrank irgendwo auf der Welt packen, und einen Goog… äh Gockel fragen, ob er auf den Schlüssel aufpasst. Umsonst macht der Gockel das natürlich nicht! Und ganz viele andere Menschen geben dem Gockel dann auch noch ihren Schlüssel. Aber was ist wenn der Gockel den Schlüssel verliert oder an einen anderen Gockel für einen Apple und ein Ei(Pad) verkauft? Dann hat ja auf einmal ein ganz anderer Vogel meine Klamotten! Oder wenn der Gockel pleite ist, und die ganze Schränke abbauen muss – sind meine ganzen Klamotten dann auf einmal weg? Nee, nee – dann hab ich doch lieber meine Sachen ganz altmodisch zuhause im Kleiderschrank hängen. 😉

gockel reicher Gockel?

Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass so ein fetter Gockel auf einmal kein Geld mehr hat, würde ich sagen, sensible Daten gehören nicht in die Cloud. Stellenbeschreibung, Mitarbeitergespräche, Gehaltsabrechnungen, Kundendaten etc. unterliegen dann wohl doch anderen Sicherheitsbestimmungen. Bei Projekten wie Veranstaltungsorganistaion, Klassenführungskonzepte oder Gruppenarbeiten würde ich das nicht so eng sehen. Die iCloud auf unseren dienstlichen iPads finde ich auch sehr praktisch – endlich muss ich keine Bilderbuchkinos mehr löschen, sondern habe immer eine riesige Auswahl zur Verfügung.

Das Tool Wunderlist kannte ich auch schon – mein Mann erstellt damit gerne unseren Einkaufszettel. Ich dagegen schreibe immer einen Enkaufszettel, den ich dann vergesse mitzunehmen. Aber ich lasse mich auch einfach gerne im Laden inspirieren! Zum Beispiel heute habe so ganz komischen Hunger auf Hühnchen… 😉